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2. Triathlon 12.08.2012



2. Hungener Schäferstadt-Triathlon
am 12.08.2013
Genehmigungsnummer  
                                HTV 07-075.12


Hier sehen Sie die Ergebnislisten:
Darfs ein bissl mehr sein JederMensch
Bilder der Veranstaltung
Teil 1 Teil 2
Teil 3 Teil 4
Teil 5  
Streckenpläne
Darfs ein bissl mehr sein JederMensch
Ankündigungen
Flyer zur Veranstaltung Anwohnerinfo
Starterlisten
Darfs ein bissl mehr sein JederMensch


Rückblick

Am 12.08.2012 fand der 2. Schäferstadt-Triathlon bei herrlichem Wetter in Hungen statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Vorstand des TSV 1848 Hungen e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Hungen. Die Teilnehmerzahl konnte gegenüber 2011 noch auf ca. 175 gesteigert werden. Insgesamt gingen beim „Darf´s ein bisschen mehr sein“, 15 weibliche, 45 männliche und 13 Teams an den Start. Bei dem JederMensch gingen, 17 weibliche, 23 männliche und 7 Teams an den Start.

Über die große Resonanz war der TSV 1848 Hungen besonders erfreut. Es wurden wieder, wie im letztem Jahr zwei unterschiedliche Distanzen angeboten. 

Besonders erfreulich war, daß neben den vielen Teilnehmern aus den Ortsteilen, auch viele Sportlerinnen und Sportler aus den Reihen des TSV teilnahmen. Sicherlich ein schönes Bild war der Zieleinlauf des größten TSV-Teams, aus den Reihen der Jugendfussballer. Auch die Stadt Hungen stellte ein Team. Der weiteste Teilnehmer reiste extra für die Veranstaltung aus Berlin an und war total begeistert.

Gegen 08:45 hieß es "ab ins kühle Nass". 
Die Verzögerung kam zustande, da beim gemeinsamen Abfahren der Stecke die Zuständigen von Ordnungsamt und TSV in teilweise sehr hitzige Diskussionen verwickelt wurden, was die Sperrung der Strecke anging. Trotz des großen Aufwandes, der betrieben wurde um alle Anwohner zu informieren, stießen die Veranstalter bei einigen wenigen auf großes Unverständnis. Die ca. 3-stündige Sperrung der Straßen empfanden manche als Einschränkung der persönlichen Freiheit. Nicht verschwiegen werden sollte, dass es für andere überhaupt kein Problem war ihre Fahrtroute zu ändern.....

Es dauerte nicht lange bis die ersten auf dem Rad die Strecke in Angriff nahmen. Bereits in der Wechselzone wurde um Sekunden gekämpft.

Vom Rad hieß es dann "ab auf die Lauftstrecke". Es dauerte ca. 1 Stunde nach dem Start bis der erste Läufer im Ziel ankam. 

Die Siegerehrung wurde von Werner Wirth, Ortvorsteher der Stadt Hungen, und Petra Sattler, 1. Vorsitzende des TSV 1848 Hungen, durchgeführt. Besonders erfreulich war, dass viele Sportler bis zur Siegerehrung am Sportplatz in Hungen verweilten. Auch der älteste Teilnehmer und die jüngste Teilnehmerin wurden geehrt.

Am Start war sogar eine Mädchen mit Down-Syndrom, das den JederMensch-Triathlon hervorragend meisterte. 

Den ersten Platz bei der großen Strecke belegte bei den Frauen Kristina Heinz (TGV Schotten: 1:19:34), bei den Herren Torsten Frech (TGV Schotten: 1:04:25), im Teamwettbewerb Katja Koch, Tobias Koch und Ellen Wagner (1:19:32). 

Bei der kleinen Strecke bei den Frauen Ina Wagner (TSV 1848 Hungen 21:56), bei den Männern: Gianluca Seum (21:10) und im Teamwettbewerb Kristina Heinz, und Torsten Frech (TGV Schotten: 14:12). Sicherlich dürfen sich aber ALLE Teilnehmer als Sieger fühlen. 

Am Ende des Triathlons waren sich alle einig, dass es auch in der zweiten Auflage eine gelungene Veranstaltung war. Der Dank gilt neben allen Sportlerinnen und Sportlern, auch der großen Zahl an Helferinnen und Helfern aus den TSV-Abteilungen, der Stadt Hungen, allen Sponsoren, dem Ordnungsamt Hungen und dem Bauhof. Auch dem Schwimmbad-Team ein großes Dankeschön, ihr habt uns super toll unterstützt.
Auch im Organisationsteam wurde Teamarbeit ganz groß geschrieben und gelebt. Gegen 15:00 Uhr klang die Veranstaltung dann langsam aus. An den folgenden Tagen erreichten uns viele Glückwünsche zu dieser Veranstaltung und der tollen Organisation.

Das einzige Bedauerliche war der fehlende Gemeinschaftsgeist bei einigen Mitbürgern, die die Durchführung einer solchen Veranstaltung doch erheblich erschwerten und sogar Streckenposten bedrohten. Fair play und ein etwas größeres "Wir-Gefühl" sollte nicht nur im Sport Anwendung finden, das Zusammenleben würde es auf jeden Fall stark vereinfachen.



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